Skip to content
Smartphone-Workshop als Teamevent: Mehr als ein Fotokurs

Smartphone-Workshop als Teamevent: Mehr als ein Fotokurs

Zwei Stunden vor Ort, jedes Smartphone, ein Happening, das Ihrem Team mehr gibt als nur bessere Bilder.

Smartphone-Workshop als Teamevent — Fokus, Perspektive, Einstellung on Location
Fokus, Perspektive, Einstellung – sichtbar gemacht. On Location.

Es gibt eine Frage, die mich bei jedem Briefing für ein Teamevent zuerst interessiert: Wann hatten Sie und Ihr Team zuletzt etwas in der Hand, das alle gleichzeitig fasziniert hat?

Meistens kommt ein Lachen. Manchmal ein Schulterzucken. Selten eine konkrete Antwort.

Genau dort setze ich an. Mit einem Werkzeug, das alle dabei haben. Das niemand erst lernen muss. Das den Alltag schon kennt – und es im Workshop trotzdem ganz neu sehen lässt.

Was Ihr Team in zwei Stunden mit dem Smartphone lernt

In zwei Stunden vor Ort lernen Sie und Ihre Mitarbeiter, mit dem Gerät in der Hosentasche Bilder zu machen, die Hand und Fuss haben. Keine Schnappschüsse. Bilder, die ein Auge zeigen.

Wir starten mit den drei oder vier Hebeln, die einen echten Unterschied machen – egal, ob iPhone, Samsung, Pixel oder ein anderes Android-Modell. Dann gehen wir raus. Wir suchen Motive, probieren Perspektiven, vergleichen Ergebnisse. Indoor und Outdoor, je nach Wetter und Location.

Was Sie mitnehmen, ist nicht nur Technik. Es ist ein neuer Blick.

Warum ein Fotowalk mehr ist als ein Foto-Ausflug

Ein Fotowalk ist ein Happening. Das ist ein grosses Wort, ich weiss. Aber so erleben es die Gruppen.

Wer mit der Kamera in der Hosentasche unterwegs ist und auf Motive achtet, schaltet automatisch in einen anderen Modus. Aufmerksamer. Langsamer. Präziser. Das ist Achtsamkeit – nicht als Wellness-Vokabel, sondern als echte Erfahrung.

Und genau dort passiert das, was ein gutes Teamevent ausmacht. Menschen, die sonst im Meeting-Modus stecken, sehen sich anders. Sehen die Stadt anders. Sehen sich gegenseitig anders.

Kreative Bremsen lösen sich. Blockaden werden zu Bildern.

Vier Brücken zwischen Smartphone-Fotografie und Berufsalltag

Fotografieren und Arbeiten haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick denkt. Ich habe 30 Jahre als Angestellter gearbeitet, bevor ich mich als Fotograf selbstständig gemacht habe. Diese Brücken kenne ich aus beiden Welten.

Fokus. In der Fotografie nehme ich ein Motiv ins Visier und blende alles andere aus. Im Job fokussiert Ihr Team sich auf das Wesentliche – und lässt den Rest kurz ruhen.

Perspektive. Jedes Motiv kann von oben, unten, ganz nah oder weit weg erzählt werden. Jede Idee in der Sitzung kann ähnlich gewendet werden. Wer Perspektiven wechseln kann, denkt anders.

Einstellung. Beim Smartphone meinen wir die Kamera-Einstellung. Im Berufsalltag die mentale. Beides entscheidet, was am Ende dabei herauskommt.

Feedback. Bilder werden besser, wenn man sie zeigt. Arbeit auch. Im Workshop entstehen kleine Runden, in denen Kollegen ihre Bilder zeigen, kommentieren, sich gegenseitig stärken.

iPhone oder Android – ist egal

Das ist eine Frage, die fast immer im ersten Briefing kommt. Die Antwort: Es spielt keine Rolle.

Die Smartphone-Kameras sind technisch so dicht beieinander, dass die Bildqualität nicht am Hersteller hängt, sondern am Auge dahinter. Ich arbeite im Workshop mit Mischgruppen. iPhone neben Samsung neben Google Pixel. Das Prinzip ist überall gleich.

Was sich unterscheidet, sind ein paar Bedienungs-Eigenheiten. Die zeige ich dort, wo sie auftauchen – nicht in einem Block aus Folien, sondern am Gerät, mit der Person, die es benutzt.

Was meine Smartphone-Fotoschule mit Ihrem Teamevent zu tun hat

Ich bin Gründer der Smartphone-Fotoschule. Über 500 Menschen haben meine Online-Kurse absolviert – Privatpersonen, Berufstätige, Selbstständige aus der ganzen Schweiz.

Was sich dabei bewährt hat, ist eine hybride Form. Online-Kurs als Wissens-Basis. Treffen vor Ort als Praxis und Begegnung. Bisher in mehreren Schweizer Grossstädten.

Für Ihr Team heisst das: Sie buchen nicht nur zwei Stunden Workshop. Sie öffnen eine Tür. Wer nach dem Event Lust hat, weiter zu lernen, kann das. Wer einfach den Tag mit dem Team genossen hat, hat trotzdem gewonnen.

Indoor, Outdoor, on Location – wo Ihr Workshop stattfindet

Ich komme zu Ihnen. Ins Büro, in die Lobby, in den Garten. Oder wir treffen uns dort, wo die Bilder warten – in der Altstadt von Uster, im Zürcher Oberland, in Zürich, in St. Gallen, am Bodensee.

Wenn Ihr Team von weiter weg anreist, gibt es eine Übernachtungs-Option mit Daheim auf Zeit in St. Gallen. Praktisch, wenn der Workshop Teil eines mehrtägigen Team-Offsites sein soll.

Für wen sich der Smartphone-Workshop als Teamevent lohnt

Für Teams, die im stressigen Alltag wenig Luft haben.

Für Führungsetagen, die kreative Impulse für sich selbst suchen.

Für Abteilungen, die nach einer Umstrukturierung wieder zusammenfinden wollen.

Für Vorgesetzte, die einem Mitarbeiter zum Abschied etwas geben wollen, das hängen bleibt.

Für KMU, die ihre Mitarbeiter zugleich für die eigene Bildwelt im Marketing sensibilisieren möchten.

Letzteres ist ein Nebeneffekt, der gerade für Markenmenschen wertvoll ist. Wer selbst Content produzieren muss – mit dem, was in der Hosentasche sitzt – braucht genau dieses Handwerk.

Was nach den zwei Stunden bleibt

Ein paar Bilder, von denen jeder Teilnehmer wenigstens eines aufs eigene Handy speichert.

Ein Spickzettel mit den zehn wichtigsten Profi-Regeln für Smartphone-Bilder mit Seele.

Ein Erlebnis, von dem in den Wochen danach noch geredet wird – nicht, weil es laut war, sondern weil es ungewohnt war.

Und falls gewünscht: aktuelle Mitarbeiterfotos, die ich vor dem Workshop mit meinem Profi-Equipment vor Ort mache. Zwei Aufgaben in einem Termin.

Stellen Sie Ihre Rückfragen

Manchmal ist die wichtigste Frage vor dem Workshop nicht „Wie viele Stunden?" oder „Was kostet es?", sondern „Passt das überhaupt zu meinem Team?".

Genau dafür gibt es das Erstgespräch. Dreissig Minuten, ohne Druck. Wir schauen, wer Ihr Team ist, was Sie sich vom Tag wünschen, welche Form Sinn macht – Workshop am Standort, Fotowalk in der Stadt, ein- oder zweitägige Variante mit Übernachtung. Das Smartphone.

Alex Lörtscher
Fotograf, Mentor, Inhaber Starwin GmbH, Uster

Alex Lörtscher ist Fotograf, Mentor und Inhaber der Starwin GmbH in Uster. Mit seiner Methode Visual Value Resonance (VVR™) macht er sichtbar, wofür Menschen stehen – echte Bilder in einer Zeit, in der Echtheit zum stärksten Argument wird.