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Was denkt jemand über dich,bevor du ein Wort gesagt hast?

Fünf Fragen, zwei Minuten. Danach weisst du, was dein Bild darauf antwortet, wie weit das von deiner Absicht entfernt ist und welche drei Aufnahmen dir fehlen.

4,94 von 5 aus über 290 Bewertungen auf Google und ProvenExpert.

  • 5 Fragen
  • 2 Minuten
  • Ohne Bild-Upload

Der Bild-Kompass ist eine Web-App. Den Zugang dazu bekommst du per Mail, abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick.

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Aufnahmen für einen LinkedIn-Auftritt aus einem Shooting von Alex Lörtscher

FÜNFMAL AUS MEINEN ERSTGESPRÄCHEN

Das höre ich jede Woche. Erkennst du dich in einem davon?

  • Schon wieder eine Anfrage, die zuerst nach dem Preis fragt. Als wäre das alles, was mich von den anderen unterscheidet.
  • Sie hat weniger Erfahrung als ich und wird trotzdem gebucht. Ich frage mich langsam, was sie anders macht.
  • Mein Profilbild ist sieben Jahre alt. An Anlässen werde ich manchmal nicht erkannt.
  • Beim letzten Shooting habe ich nur gedacht: bitte lass es vorbei sein. Die Bilder liegen bis heute ungenutzt im Ordner.
  • Ich scrolle an jedem Foto von mir vorbei. Auch an denen, die ich bezahlt habe.

Fünfmal derselbe Kern: Niemand weiss, was das eigene Bild erzählt. Und alle spüren, dass es etwas erzählt.

Selbstständiger am Schreibtisch, telefonierend, Laptop vor sich

WENN ES STIMMT

Du öffnest dein eigenes Profil und scrollst nicht weiter.

Das Bild sieht aus wie du. Nicht wie eine geglättete Version, nicht wie jemand, der sich für zehn Sekunden zusammengerissen hat. Wie du an einem guten Tag.

Du schickst es weiter, ohne vorher zu überlegen, ob es geht. Es liegt auf der Webseite, im Profil, unter dem Beitrag.

Und irgendwann sagt jemand im Erstgespräch: Wir kennen uns doch schon, oder? Getroffen habt ihr euch nie.

Dieses Bild hat dich vorgestellt, bevor du ein Wort gesagt hast.

Frau blickt auf einer Wiese in einen Spiegel

DER BLINDE FLECK

Im Spiegel siehst du dich seitenverkehrt. Alle anderen sehen das andere Gesicht.

Auf dem Profilbild erscheint das Gesicht, das alle anderen kennen. Es wirkt fremd, und du hältst das für einen Makel. Wer über dich stolpert, merkt davon nichts.

Dazu kommt: Ein einzelnes Bild entscheidet selten. Jemand sieht dein Profilbild im Kommentar, Wochen später eines in deinem Beitrag, dann noch eines. Passen sie nicht zusammen, hebt sich die Wirkung gegenseitig auf.

Ob dir dein Bild gefällt, weisst du. Was es anderen über dich sagt, weisst du nicht.

NACH ZWEI MINUTEN

Du öffnest dein LinkedIn-Profil und siehst es zum ersten Mal wie ein Fremder.

Kein Kurs, kein Ratgeber. Eine Seite, die du neben dein Profil legen kannst.

01

Dein erster Eindruck

Was jemand in zwei Sekunden über dich denkt, wenn er dein Bild sieht. Schwarz auf weiss, damit du aufhörst zu raten.

02

Dein Massstab

Wie du dich zeigen musst, damit es zu dir passt: ruhig oder zupackend, nah oder auf Abstand, im Studio oder mitten in der Arbeit.

03

Deine Einkaufsliste

Drei Aufnahmen, die deinem Auftritt fehlen, damit du beim nächsten Shooting weisst, was du bestellst. Gezeigt an echten Bildern aus meinen Shootings.

04

Deine Gegenprobe

Eine Übung für heute, ohne Kamera und ohne Termin. Du zeigst dein Bild jemandem, der dich nicht kennt, und stellst eine einzige Frage.

Am Schluss nimmst du alles als PDF mit, zum Ausdrucken oder fürs nächste Shooting.

Fünf Fragen, zwei Minuten. Danach hast du diese vier Antworten schwarz auf weiss.

Ja, die vier Antworten will ich

WOHER DIE FÜNF FRAGEN KOMMEN

Ich habe dieselbe Frage jahrelang von beiden Seiten gehört.

Tagsüber sass ich im Grosskonzern, umgeben von Menschen, die sich auf LinkedIn vernetzten und sich fragten, welches Bild sie dort hinstellen sollen. Abends, an Wochenenden und in den Ferien habe ich fotografiert und dieselbe Frage von der anderen Seite gehört, von der Seite hinter der Kamera.

Fünfzehn Jahre lang beide Perspektiven, parallel. 2020 habe ich die Anstellung gekündigt.

Was in dieser Zeit zusammengekommen ist, steckt in den fünf Fragen: worauf ein fremder Blick zuerst reagiert, was eine Haltung verrät, was Hände erzählen. Deshalb braucht der Kompass kein hochgeladenes Bild. Er fragt nach dem, worauf ich bei über 1000 Menschen vor der Kamera achte.

Ein Kompass gibt dir keine Note. Er zeigt dir eine Richtung.

WAS KUNDEN SAGEN

Die meisten sagen vorher denselben Satz: «Ich bin nicht fotogen.»

Er hat nichts mit Schönheit zu tun. Ob jemand fotogen wirkt, entscheidet sich im Kopf, nicht im Spiegel. Über 290 verifizierte Bewertungen auf Google und ProvenExpert, 4,94 von 5 Sternen.

Dr. med. Astrid K.
★★★★★
«Alex Lörtscher nimmt mir die Kamerapanik, zeigt mein echtes Ich - deshalb buche ich nur noch ihn.»

Dr. med. Astrid K.

Strukturchirurgin für Krankenhäuser

★★★★★

«Am Shooting-Tag wollte ich es dann so perfekt machen, dass ich mir fast selbst im Weg stand. Alex hat mir gesagt, ich soll mich einfach drauf einlassen, die besten Bilder entstehen aus der Spontanität. Er hatte recht.»

Florian M.

Florian M.

Geschäftsführer

★★★★★

«Echte Fotos und inspirierende Impulse: Alex schafft Raum für zukunftsweisende Gespräche.»

Gaby B.

Gaby B.

Expertin für Change-Management

★★★★★

«Mit einer Mischung aus Kompetenz und Empathie macht Alex Lörtscher den Unterschied!»

Sandra M.

Sandra M.

Bewusstseins Academy

★★★★★

«Gezielt, aufbauend und motivierend: Ich kann Alex von Herzen weiterempfehlen!»

Stéphanie H.

Stéphanie H.

Ernährungsberaterin

KOSTENLOSER BILD-KOMPASS

Fünf Fragen, und du siehst dein Profil zum ersten Mal von aussen.

Trag dich ein, und der Zugang liegt gleich in deinem Postfach. Ein Klick auf den Link, fünf Fragen, zwei Minuten. Danach weisst du, was dein Bild über dich sagt und welche drei Aufnahmen dir fehlen.

Der Umweg über die Mail stellt sicher, dass die Adresse dir gehört. Kein Konto nötig, abmelden jederzeit mit einem Klick.

FÜR WEN DAS GEMACHT IST

Der Kompass ist nicht für alle. Das ist Absicht.

Für dich, wenn:

  • Du arbeitest eins zu eins mit Menschen, und sie entscheiden sich für dich, bevor sie dich kennen.
  • Dein Profilbild ist älter als das Angebot, für das du heute stehst.
  • Du hast eine KI-App probiert und dich auf dem Ergebnis nicht wiedererkannt.
  • Du warst schon mal bei einem Fotografen. Es war unangenehm, und die Bilder liegen bis heute ungenutzt im Ordner.

Nichts für dich, wenn:

  • Du ein Bild willst, das aussieht wie das von allen anderen in deiner Branche.
  • Du schnell ein Foto brauchst und keine Antwort darauf, was es über dich sagen soll.
  • Du auf ein Werkzeug hoffst, das die Bilder gleich mitliefert. Der Kompass zeigt dir, welche dir fehlen.

Wenn dich das trifft, sind zwei Minuten gut investiert. Wenn nicht, sparst du sie dir.

Dann trag dich ein
Alex Lörtscher bei der Arbeit

ALEX LÖRTSCHER · FOTOGRAF IN USTER

Über 1000 Menschen vor meiner Linse. Die wenigsten kamen gern.

Was ihnen fehlte, war nie ein besseres Gesicht, sondern Klarheit darüber, was ein Bild sagen soll. Ohne die entstehen Fotos, die technisch sauber sind und trotzdem nichts bewirken.

Ich kenne beide Seiten des Tisches, aus langen Jahren im Corporate Business und aus der Selbstständigkeit. Beim Shooting geht es deshalb selten nur ums Auslösen, sondern genauso um Kleidung, Haltung und Blick.

Ich bin Autodidakt. Mein Handwerk habe ich in Workshops bei Fotografen auf der ganzen Welt gelernt und bei Menschen, die Mimik lesen. Einen Satz höre ich seither immer wieder: «Du schaffst es, mich natürlich zu fotografieren. Sonst gelingt das niemandem.»

Ich glaube, dass das stärkste Bild von dir das ehrlichste ist.

BEVOR DU DICH EINTRÄGST

Was du vielleicht noch wissen willst

Muss ich mein Profilbild hochladen?

Nein. Du beschreibst es in ein paar Fragen. Nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert.

Wie lange dauert das?

Zwei Minuten. Fünf Fragen, danach ein Regler für deine eigene Einschätzung, dann das Ergebnis.

Brauche ich dafür neue Businessfotos?

Nicht zwingend. Der Kompass zeigt dir zuerst, wie du dich zeigen solltest, damit es zu dir passt. Ob dein aktuelles Bild das schon trifft, siehst du danach.

Ich war schon mal bei einem Fotografen. Es war unangenehm.

Das höre ich oft. Meistens wusstest du vor der Kamera nicht, was das Bild sagen soll. Dann bleibt nur, gut aussehen zu wollen, und genau das verkrampft. Der Kompass beantwortet diese Frage vorher, in zwei Minuten und von zu Hause aus.

Ist ein LinkedIn-Profilbild dasselbe wie ein Bewerbungsfoto?

Nein. Ein Bewerbungsfoto überzeugt eine Person, die deinen Lebenslauf schon in der Hand hält. Ein LinkedIn-Profilbild muss Menschen anziehen, die noch gar nicht nach dir gesucht haben.

Mir fehlt Kundschaft. Liegt das am Bild?

Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Nach zwei Minuten weisst du, ob dein Bild zu dem passt, wofür du stehst. Passt es, streichst du es als Grund. Passt es nicht, weisst du, wo du anfängst.

Was passiert mit meiner Adresse?

Sie bleibt bei mir, ohne Weitergabe. In den drei Tagen nach der Eintragung bekommst du drei kurze Mails rund um dein Bild. Danach kommt jeden Sonntag mein Newsletter. Abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick.

Du bist weiter, als deine Bilder zeigen.

Zwei Minuten. Danach weisst du, was dein Bild über dich sagt.

Trag dich ein. Den Zugang zur Web-App bekommst du per Mail, kostenlos und jederzeit abmeldbar.

Zeig mir, was mein Bild sagt