Dein erster Eindruck
Was jemand in zwei Sekunden über dich denkt, wenn er dein Bild sieht. Schwarz auf weiss, damit du aufhörst zu raten.
Was denkt jemand über dich,bevor du ein Wort gesagt hast?
Fünf Fragen, zwei Minuten. Danach weisst du, was dein Bild darauf antwortet, wie weit das von deiner Absicht entfernt ist und welche drei Aufnahmen dir fehlen.
4,94 von 5 aus über 290 Bewertungen auf Google und ProvenExpert.
Der Bild-Kompass ist eine Web-App. Den Zugang dazu bekommst du per Mail, abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick.
FÜNFMAL AUS MEINEN ERSTGESPRÄCHEN
Fünfmal derselbe Kern: Niemand weiss, was das eigene Bild erzählt. Und alle spüren, dass es etwas erzählt.
WENN ES STIMMT
Das Bild sieht aus wie du. Nicht wie eine geglättete Version, nicht wie jemand, der sich für zehn Sekunden zusammengerissen hat. Wie du an einem guten Tag.
Du schickst es weiter, ohne vorher zu überlegen, ob es geht. Es liegt auf der Webseite, im Profil, unter dem Beitrag.
Und irgendwann sagt jemand im Erstgespräch: Wir kennen uns doch schon, oder? Getroffen habt ihr euch nie.
Dieses Bild hat dich vorgestellt, bevor du ein Wort gesagt hast.
DER BLINDE FLECK
Auf dem Profilbild erscheint das Gesicht, das alle anderen kennen. Es wirkt fremd, und du hältst das für einen Makel. Wer über dich stolpert, merkt davon nichts.
Dazu kommt: Ein einzelnes Bild entscheidet selten. Jemand sieht dein Profilbild im Kommentar, Wochen später eines in deinem Beitrag, dann noch eines. Passen sie nicht zusammen, hebt sich die Wirkung gegenseitig auf.
Ob dir dein Bild gefällt, weisst du. Was es anderen über dich sagt, weisst du nicht.
NACH ZWEI MINUTEN
Kein Kurs, kein Ratgeber. Eine Seite, die du neben dein Profil legen kannst.
Was jemand in zwei Sekunden über dich denkt, wenn er dein Bild sieht. Schwarz auf weiss, damit du aufhörst zu raten.
Wie du dich zeigen musst, damit es zu dir passt: ruhig oder zupackend, nah oder auf Abstand, im Studio oder mitten in der Arbeit.
Drei Aufnahmen, die deinem Auftritt fehlen, damit du beim nächsten Shooting weisst, was du bestellst. Gezeigt an echten Bildern aus meinen Shootings.
Eine Übung für heute, ohne Kamera und ohne Termin. Du zeigst dein Bild jemandem, der dich nicht kennt, und stellst eine einzige Frage.
Am Schluss nimmst du alles als PDF mit, zum Ausdrucken oder fürs nächste Shooting.
Fünf Fragen, zwei Minuten. Danach hast du diese vier Antworten schwarz auf weiss.
Ja, die vier Antworten will ichWOHER DIE FÜNF FRAGEN KOMMEN
Tagsüber sass ich im Grosskonzern, umgeben von Menschen, die sich auf LinkedIn vernetzten und sich fragten, welches Bild sie dort hinstellen sollen. Abends, an Wochenenden und in den Ferien habe ich fotografiert und dieselbe Frage von der anderen Seite gehört, von der Seite hinter der Kamera.
Fünfzehn Jahre lang beide Perspektiven, parallel. 2020 habe ich die Anstellung gekündigt.
Was in dieser Zeit zusammengekommen ist, steckt in den fünf Fragen: worauf ein fremder Blick zuerst reagiert, was eine Haltung verrät, was Hände erzählen. Deshalb braucht der Kompass kein hochgeladenes Bild. Er fragt nach dem, worauf ich bei über 1000 Menschen vor der Kamera achte.
Ein Kompass gibt dir keine Note. Er zeigt dir eine Richtung.
WAS KUNDEN SAGEN
Er hat nichts mit Schönheit zu tun. Ob jemand fotogen wirkt, entscheidet sich im Kopf, nicht im Spiegel. Über 290 verifizierte Bewertungen auf Google und ProvenExpert, 4,94 von 5 Sternen.
«Alex Lörtscher nimmt mir die Kamerapanik, zeigt mein echtes Ich - deshalb buche ich nur noch ihn.»
Dr. med. Astrid K.
Strukturchirurgin für Krankenhäuser
«Am Shooting-Tag wollte ich es dann so perfekt machen, dass ich mir fast selbst im Weg stand. Alex hat mir gesagt, ich soll mich einfach drauf einlassen, die besten Bilder entstehen aus der Spontanität. Er hatte recht.»
«Echte Fotos und inspirierende Impulse: Alex schafft Raum für zukunftsweisende Gespräche.»
«Mit einer Mischung aus Kompetenz und Empathie macht Alex Lörtscher den Unterschied!»
«Gezielt, aufbauend und motivierend: Ich kann Alex von Herzen weiterempfehlen!»
Diese Stimmen stammen aus Shootings. Allen ging dieselbe Frage voraus: Was soll mein Bild eigentlich sagen? Der Kompass beantwortet sie, bevor eine Kamera im Raum steht.
Dann fang bei deinem Bild anKOSTENLOSER BILD-KOMPASS
Trag dich ein, und der Zugang liegt gleich in deinem Postfach. Ein Klick auf den Link, fünf Fragen, zwei Minuten. Danach weisst du, was dein Bild über dich sagt und welche drei Aufnahmen dir fehlen.
Der Umweg über die Mail stellt sicher, dass die Adresse dir gehört. Kein Konto nötig, abmelden jederzeit mit einem Klick.
FÜR WEN DAS GEMACHT IST
Wenn dich das trifft, sind zwei Minuten gut investiert. Wenn nicht, sparst du sie dir.
Dann trag dich einALEX LÖRTSCHER · FOTOGRAF IN USTER
Was ihnen fehlte, war nie ein besseres Gesicht, sondern Klarheit darüber, was ein Bild sagen soll. Ohne die entstehen Fotos, die technisch sauber sind und trotzdem nichts bewirken.
Ich kenne beide Seiten des Tisches, aus langen Jahren im Corporate Business und aus der Selbstständigkeit. Beim Shooting geht es deshalb selten nur ums Auslösen, sondern genauso um Kleidung, Haltung und Blick.
Ich bin Autodidakt. Mein Handwerk habe ich in Workshops bei Fotografen auf der ganzen Welt gelernt und bei Menschen, die Mimik lesen. Einen Satz höre ich seither immer wieder: «Du schaffst es, mich natürlich zu fotografieren. Sonst gelingt das niemandem.»
Ich glaube, dass das stärkste Bild von dir das ehrlichste ist.
BEVOR DU DICH EINTRÄGST
Nein. Du beschreibst es in ein paar Fragen. Nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert.
Zwei Minuten. Fünf Fragen, danach ein Regler für deine eigene Einschätzung, dann das Ergebnis.
Nicht zwingend. Der Kompass zeigt dir zuerst, wie du dich zeigen solltest, damit es zu dir passt. Ob dein aktuelles Bild das schon trifft, siehst du danach.
Das höre ich oft. Meistens wusstest du vor der Kamera nicht, was das Bild sagen soll. Dann bleibt nur, gut aussehen zu wollen, und genau das verkrampft. Der Kompass beantwortet diese Frage vorher, in zwei Minuten und von zu Hause aus.
Nein. Ein Bewerbungsfoto überzeugt eine Person, die deinen Lebenslauf schon in der Hand hält. Ein LinkedIn-Profilbild muss Menschen anziehen, die noch gar nicht nach dir gesucht haben.
Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Nach zwei Minuten weisst du, ob dein Bild zu dem passt, wofür du stehst. Passt es, streichst du es als Grund. Passt es nicht, weisst du, wo du anfängst.
Sie bleibt bei mir, ohne Weitergabe. In den drei Tagen nach der Eintragung bekommst du drei kurze Mails rund um dein Bild. Danach kommt jeden Sonntag mein Newsletter. Abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick.
Du bist weiter, als deine Bilder zeigen.
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Zeig mir, was mein Bild sagt