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ANGEBOT · CORONA-FOTOBÜCHER

Corona-Fotobücher aus der Schweiz: «LOCKDOWN» und «STRONGER»

Wie aus einem geschlossenen Fotostudio in Uster die komplette Dokumentation einer Jahrhundert-Situation wurde — und warum ich den ersten Band heute nur noch zusammen mit dem zweiten abgebe.

10 Minuten
Geparkte Swiss- und Edelweiss-Flugzeuge während des Corona-Lockdowns 2020 in der Schweiz, Motiv aus dem Corona-Fotobuch LOCKDOWN
Eine Flotte, die nicht fliegt: geparkte Swiss- und Edelweiss-Maschinen auf dem Flugplatz Dübendorf, Frühling 2020. Titelmotiv des Corona-Fotobuchs «LOCKDOWN».

Am 16. März 2020 rief der Bundesrat die ausserordentliche Lage aus. Für mich hiess das: Fotostudio zu. Von einem Tag auf den anderen, ohne zu wissen, wann es wieder aufgeht.

Was in den Wochen danach entstand, hatte ich nicht geplant. Es wurden zwei Corona-Fotobücher aus der Schweiz. «LOCKDOWN» zeigt den Stillstand im Frühling 2020. «STRONGER» zeigt die zwölf Monate danach, den Weg zurück ins Leben. Zusammen sind sie das, was mir wichtiger ist als jedes einzelne Bild daraus: ein Schweizer Zeitdokument der Pandemie, das man in die Hand nehmen kann.

Der Tag, an dem mein Fotostudio in Uster zuging

Es ging schnell. Am Montagabend die Medienkonferenz, am Dienstag ein leerer Kalender. Kein Shooting, kein Termin, keine Aussicht.

Ich hätte zu Hause sitzen und warten können. Viele haben das getan, und niemand kann es ihnen vorwerfen. Untätig herumsitzen kam für mich trotzdem nicht infrage.

Ich beschloss, nach draussen zu gehen, um diese Jahrhundert-Situation mit meiner Kamera festzuhalten.

Das war keine Geschäftsidee. Das war der Versuch, mit einer Lage umzugehen, die niemand kannte — und die Überzeugung, dass jemand sie festhalten sollte. Auch für all jene, die zu Hause bleiben mussten.

Was mir der Beginn meiner Selbstständigkeit beigebracht hatte

Als ich mich als Fotograf selbstständig machte, habe ich etwas gelernt, das ich vorher unterschätzt hatte: Eine gute Idee allein reicht nicht. Sie muss zum richtigen Zeitpunkt kommen. Und dann muss man sie auch tatsächlich umsetzen, statt sie zu Ende zu denken.

Im März 2020 war beides beisammen. Der Moment war da, und er kam nie wieder. Leere Perrons gibt es nicht auf Bestellung.

Zürich ohne Menschen: der Lockdown im Frühling 2020

Ich fing dort an, wo ich zu Hause bin. Am Bahnhof Uster, fünf Gehminuten von meinem Fotostudio im Zürcher Oberland, stand ich auf einem Perron ohne einen einzigen Menschen. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, was hier gerade passiert.

Danach der Zürcher Hauptbahnhof: die grösste Bahnhofshalle der Schweiz, und man hört die eigenen Schritte. Der Flughafen Zürich, wo die Anzeigetafeln fast nichts mehr anzeigten. Der Paradeplatz, sonst das Herz des Schweizer Finanzplatzes, ohne einen einzigen Menschen. Orte, an denen sonst das Leben pulsiert, alle auf einmal still.

Die Bilder wirken fast wie aus einem Endzeitfilm. Und sie sind trotzdem unsere ganz reale Geschichte.

Wo die Swiss-Flugzeuge im Lockdown standen

Wenn mich jemand fragt, welches Bild aus «LOCKDOWN» mir am meisten bedeutet, muss ich nicht überlegen: die geparkten Flugzeuge.

Weil in der Schweiz kaum noch geflogen wurde, mussten die Maschinen irgendwohin. Ein Teil der Swiss- und Edelweiss-Flotte wurde auf dem Flugplatz Dübendorf abgestellt. Leitwerk an Leitwerk, Schweizerkreuz an Schweizerkreuz, dahinter die Alpen.

Kein Mensch im Bild, und trotzdem erzählt es von allen. Für mich ist es das Motiv, das den Frühling 2020 in einem einzigen Blick zusammenfasst — und die zwanzig digitalen Bonusbilder, die zu jeder Bestellung gehören, stammen aus derselben Serie.

«LOCKDOWN»: ein Fotobuch mitten in der Pandemie produziert

Im Frühling 2020 erschien «LOCKDOWN». Im Eigenverlag, in kleiner Auflage, gedruckt in der Schweiz.

Das klingt heute einfacher, als es war. Die Lieferketten waren unterbrochen, Papier und Termine nicht selbstverständlich, jede Zusage stand unter Vorbehalt. Ein Fotobuch zu produzieren, während die halbe Welt stillsteht, war ein eigenes kleines Projekt im Projekt.

Es hat sich gelohnt. Das Buch hat eine Anhängerschaft gefunden, mit der ich nicht gerechnet hatte. Bereits im Oktober 2020 lief die dritte Auflage.

Gedruckt hat das Buch Bubu in der Schweiz. Auf dem Blog von Bookfactory ist damals auch ein Gespräch mit mir über die Entstehung erschienen: «LOCKDOWN – Der Bildband». Ein Satz daraus stimmt bis heute: «Aus fast allen Landesteilen darf ich bis heute Käufer des Buchs zählen.»

Ich habe mir mit diesen Büchern mein Corona-Hilfspaket selbst geschnürt.

Das ist kein flotter Spruch, das ist die nüchterne Bilanz. Während mein Fotostudio in Uster geschlossen war, hat diese Dokumentation getragen, was sonst weggebrochen wäre.

Corona-Fotobuch LOCKDOWN von Alex Lörtscher, Hardcover im Querformat 205 mal 150 Millimeter
«LOCKDOWN», Frühling 2020: Flatbook mit 40 Seiten, Hardcover, 205 × 150 mm, im Eigenverlag produziert.

Die Begegnungen, mit denen ich nicht gerechnet habe

Das Überraschendste an dieser Zeit war nicht die Leere. Es waren die Menschen darin.

Wer im Frühling 2020 mit einer Kamera unterwegs war, fiel auf. Und weil alle etwas mehr Zeit hatten als sonst, blieb man stehen und redete. Über die Situation, über die Angst, über das, was danach kommen könnte. Ich habe in diesen Wochen mehr Gespräche mit Fremden geführt als in einem normalen Jahr.

Ausgerechnet in einer Zeit des Abstands sind daraus viele schöne Begegnungen entstanden. Das gehört für mich genauso zu diesen Corona-Fotobüchern wie die Bilder darin.

Alex Lörtscher mit Schutzmaske und Fotobuch im menschenleeren Terminal des Flughafens Zürich während der Corona-Pandemie
Am Flughafen Zürich, mit Maske und Buch: eine der Begegnungen, die ohne dieses Projekt nie stattgefunden hätten.

«STRONGER»: zwölf Monate zurück ins Leben, quer durch die Schweiz

Die Stille war irgendwann vorbei. Läden öffneten, Züge fuhren, Menschen kamen zurück auf die Strassen — aber anders als vorher. Masken, Abstandslinien, Desinfektionsspender, zaghafte Umarmungen.

Im Interview vom Oktober 2020 wurde ich gefragt, ob zur zweiten Welle ein zweites Buch komme. Meine Antwort war Nein. Was ich stattdessen wollte, war die Zeit nach der Pandemie festzuhalten. Genau das ist «STRONGER» geworden.

Genau dieser Übergang wurde der zweite Band. Für «STRONGER» war ich zwölf Monate in der ganzen Schweiz unterwegs. Erst zaghaft, dann immer mutiger, so wie das Land selbst.

Von Basel über Zürich bis ins Tessin und in die Westschweiz. In Zürich waren es die Bahnhofstrasse vor dem wieder geöffneten Jelmoli, das Opernhaus und die Langstrasse: dieselben Orte, die ein Jahr zuvor leer gewesen waren, nur diesmal mit Menschen darin.

Ich habe dabei Menschen getroffen, die diese Krise als Chance genutzt haben. Die improvisiert, sich angepasst und etwas Neues angefangen haben, wo andere nur Grenzen sahen. Im Buch steht neben den Bildern auch eine Chronik der Ereignisse — damit man Jahre später noch nachvollziehen kann, warum sich dieser Neuanfang so angefühlt hat, wie er sich angefühlt hat.

Ausgeliefert wurde «STRONGER» am 12. November 2021, rechtzeitig vor Weihnachten, trotz weltweiter Versorgungsengpässe.

Doppelseite aus dem Fotobuch STRONGER mit der Langstrasse und dem Frau Gerolds Garten in Zürich unter der Zeile Neuanfang
Eine Doppelseite aus «STRONGER»: Zürich tastet sich zurück ins Leben. Neben den Bildern steht im Buch die Chronik dieser Monate.

Warum es «LOCKDOWN» nur noch im Doppelband gibt

Ich werde regelmässig gefragt, ob es «LOCKDOWN» einzeln gibt. Die Antwort ist Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung.

«LOCKDOWN» allein erzählt die Hälfte der Geschichte. Die Leere, den Ausnahmezustand, den Schock. Wer das Buch zuklappt, bleibt im März 2020 stehen.

Erst mit «STRONGER» wird daraus die komplette Dokumentation einer Jahrhundert-Situation: zuerst die Stille, dann die Zuversicht.

Deshalb gibt es die beiden Bände heute nur noch gemeinsam, als nummerierten Doppelband. Wer nur den zweiten Band möchte, bekommt «STRONGER» weiterhin einzeln.

Was in den Corona-Fotobüchern steckt: Format, Auflage, Preis

  • Umfang: 2× Flatbook, je 40 Seiten
  • Ausführung: Hardcover, 205 × 150 mm, hochwertiger Druck, langlebige Bindung
  • Auflage: Limited Edition, nummeriert, im Eigenverlag produziert
  • Erschienen: «LOCKDOWN» Frühling 2020, «STRONGER» November 2021
  • Preis: CHF 127.75 statt CHF 159.70, inklusive Mehrwertsteuer und Versand
  • Bonus: 20 digitale Bilddateien vom menschenleeren Flughafen Zürich 2020 für den privaten Gebrauch, dazu 20 % Rabatt auf ein Wandbild
  • Versand: innerhalb von 5 Arbeitstagen
  • Einzeln: «STRONGER» für CHF 79.85 — ab 2 Exemplaren CHF 71.85, ab 3 CHF 67.85, ab 5 CHF 63.90 pro Stück

Gutes tun mit deiner Bestellung

Verpackt und zur Post gebracht werden die Bücher von der Institution Barbara Keller. Mit jeder Bestellung unterstützt du damit Menschen mit einer Lernbehinderung oder einer geistigen Behinderung in ihrer Entwicklung, ihrer Eigenständigkeit und ihrer Lebensqualität.

Das war mir von Anfang an wichtig, und es ist bis heute so geblieben.

Corona-Fotobuch als Geschenk — auf Wunsch signiert

Wenn du magst, signiere ich dein Exemplar. Sag es einfach bei der Bestellung dazu, gern mit Widmung, wenn das Buch ein Geschenk ist.

Ein Hinweis dazu in aller Offenheit: Signierte Bücher können nicht mehr retourniert werden. Ein Buch mit deinem Namen darin ist ein Unikat, und genau das macht es ja aus.

Was mir das heute bedeutet

Ich blättere die beiden Bände heute anders durch als 2021. Der Schrecken ist weg, geblieben ist etwas anderes.

Diese Dokumentation hat mir in einer schwierigen Zeit nicht nur wirtschaftlich geholfen. Sie hat mir Begegnungen verschafft, die es sonst nie gegeben hätte, und sie hat bei vielen Menschen positive Emotionen ausgelöst, wo eigentlich wenig Anlass dazu war.

Vor allem aber ist sie für mich der Beweis für etwas, das man in guten Zeiten leicht sagt und in schlechten schwer glaubt: In jeder Krise steckt auch eine Chance. Man muss nur bereit sein, im richtigen Moment loszugehen.

Und wenn irgendwann jemand fragt, wie sich das damals angefühlt hat, in der Schweiz, 2020 und 2021 — dann kann ich ihm diese zwei Bücher in die Hand drücken, statt es zu erklären.

Häufige Fragen zu den Corona-Fotobüchern aus der Schweiz

Welches Fotobuch dokumentiert die Corona-Zeit in der Schweiz?

Die zwei Bände «LOCKDOWN» und «STRONGER» des Ustermer Fotografen Alex Lörtscher. «LOCKDOWN» zeigt den Stillstand im Frühling 2020, «STRONGER» die zwölf Monate danach. Beide sind im Eigenverlag in limitierter Auflage erschienen und ausschliesslich direkt beim Fotografen erhältlich, nicht im Buchhandel.

Wie sah die Schweiz im Lockdown 2020 aus?

Leer. Perrons ohne Reisende, ein Zürcher Hauptbahnhof, in dem man die eigenen Schritte hört, ein Flughafen Zürich mit fast leeren Anzeigetafeln und geparkte Swiss-Maschinen statt Flugbetrieb. Genau diese Orte hat Alex Lörtscher ab dem 16. März 2020 fotografiert, während sein Fotostudio in Uster geschlossen war.

Wo standen die Swiss-Flugzeuge während der Corona-Pandemie?

Ein Teil der Swiss- und Edelweiss-Flotte wurde während des Lockdowns auf dem Flugplatz Dübendorf abgestellt, weil der Flugbetrieb fast vollständig eingestellt war. Das Motiv der aufgereihten Leitwerke vor den Alpen ist das bekannteste Bild aus «LOCKDOWN».

Wo kann ich ein Corona-Fotobuch aus der Schweiz kaufen?

Direkt im Online-Shop von Alex Lörtscher: die Kollektion «LOCKDOWN» & «STRONGER» oder «STRONGER» einzeln. Die Bücher sind im Eigenverlag entstanden und nicht über den Buchhandel erhältlich. Der Preis versteht sich inklusive Mehrwertsteuer und Versand innerhalb der Schweiz.

Gibt es «LOCKDOWN» noch einzeln zu kaufen?

Nein. «LOCKDOWN» ist nur noch als Teil der Kollektion zusammen mit «STRONGER» erhältlich. Der erste Band erzählt nur den Stillstand; erst mit dem zweiten wird daraus die komplette Dokumentation einer Jahrhundert-Situation. «STRONGER» gibt es weiterhin auch einzeln.

Was kostet die Kollektion?

Der Doppelband kostet CHF 127.75 statt CHF 159.70, inklusive Mehrwertsteuer und Versand innerhalb der Schweiz. «STRONGER» einzeln kostet CHF 79.85. Ab zwei Exemplaren sinkt der Stückpreis auf CHF 71.85, ab drei auf CHF 67.85 und ab fünf auf CHF 63.90.

Wird die Auflage nachgedruckt?

Nein. Beide Bände wurden in kleiner Stückzahl im Eigenverlag produziert und werden nicht nachproduziert. Es sind nur noch wenige Exemplare verfügbar.

Wie gross sind die Fotobücher und wie viele Seiten haben sie?

Jeder Band ist ein Flatbook mit 40 Seiten im Hardcover-Einband, Format 205 × 150 mm, hochwertig gedruckt und langlebig gebunden. Die Kollektion ist nummeriert und in limitierter Auflage erschienen.

Signiert Alex Lörtscher die Bücher?

Ja, auf Wunsch und gern mit persönlicher Widmung. Gib den Wunsch einfach bei der Bestellung an. Signierte Bücher können danach allerdings nicht mehr retourniert werden, weil sie zu einem Unikat werden.

Wie lange dauert der Versand?

Der Versand erfolgt innerhalb von 5 Arbeitstagen. Verpackt und zur Post gebracht werden die Bücher von der Institution Barbara Keller, die Menschen mit einer Lernbehinderung oder einer geistigen Behinderung begleitet.

Eignen sich die Corona-Fotobücher als Geschenk?

Ja, das ist der häufigste Grund für eine Bestellung. Die Kollektion ist ein Zeitdokument, das man gemeinsam durchblättert und über das man ins Gespräch kommt. Mit Widmung wird daraus ein Unikat. Wer mehrere Exemplare für Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden oder eine Institution möchte, erhält bei «STRONGER» ab zwei Exemplaren einen Mengenrabatt von 10 bis 20 Prozent.

Sind die Bilder belastend oder machen sie Mut?

Beides, und zwar in dieser Reihenfolge. «LOCKDOWN» zeigt die Leere und den Ausnahmezustand. «STRONGER» legt den Fokus auf Anpassung, Stärke und leise Hoffnung. Gemeinsam halten die Bücher die Realität fest, ohne Effekthascherei und mit Respekt vor der Situation.

Für wen eignen sich die Corona-Fotobücher?

Für Privatpersonen und Familien, die diese Jahre bewahren möchten, für Sammlerinnen und Sammler von Fotobüchern in limitierter Auflage, und für Firmen, Schulen, Spitäler und Institutionen, die ein authentisches Schweizer Zeitdokument der Pandemie suchen.

Welche Orte sind in den Büchern zu sehen?

Der Ausgangspunkt liegt im Zürcher Oberland: Bahnhof Uster, Zürcher Hauptbahnhof, Flughafen Zürich und der Flugplatz Dübendorf. Für «STRONGER» war Alex Lörtscher zwölf Monate in der ganzen Schweiz unterwegs.

Wo wurden die Corona-Fotobücher gedruckt?

In der Schweiz bei Bubu, im Eigenverlag von Alex Lörtscher. Von «LOCKDOWN» lief bereits im Oktober 2020 die dritte Auflage. Über die Entstehung des Bildbands ist auf dem Blog von Bookfactory ein Interview mit dem Fotografen erschienen.

Wer ist der Fotograf hinter den Corona-Fotobüchern?

Alex Lörtscher ist People- und Eventfotograf mit Fotostudio an der Brandstrasse 15 in 8610 Uster im Zürcher Oberland, rund zwanzig Minuten ab Zürich Hauptbahnhof. Er fotografiert Menschen, die sich zeigen wollen, ohne sich zu verstellen. Die Corona-Fotobücher sind sein persönlichstes Projekt.

Alex Lörtscher
Fotograf, Mentor, Inhaber Starwin GmbH, Uster

Alex Lörtscher ist Fotograf, Mentor und Inhaber der Starwin GmbH in Uster. Er fotografiert Menschen, die sich zeigen wollen, ohne sich zu verstellen, beruflich wie privat.

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