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SMARTPHONE-FOTOSCHULE · IPHONE-FOTOKURS UND ANDROID-FOTOKURS

Besser fotografieren mit dem Handy, ohne allein vor dem Bildschirm zu sitzen

Handyfotografie: Onlinekurs für iPhone und Android, dazu vier FotoWalks im Jahr mit Leuten, die dasselbe vorhaben wie du.

9 Minuten
Gruppe lernt besser fotografieren mit dem Handy auf einem FotoWalk in der Schweiz, iPhone und Android
FotoWalk am Wasser: alle mit dem Handy in der Hand, keiner allein.

Du hast das Foto gemacht, weil der Moment schön war: das Licht auf dem Wasser, das Gesicht deiner Tochter, die Gasse kurz vor dem Dunkelwerden.

Dann schaust du aufs Display. Und da ist nichts mehr davon.

Über 500 Menschen sind durch meine Smartphone-Fotoschule gegangen. Fast alle kamen mit diesem einen Satz: Im echten Leben sah das besser aus.

Es liegt nicht an deinem Handy

Die häufigste Frage, die ich bekomme, lautet: Welches Handy macht die besten Bilder?

Die Antwort mag enttäuschen. Deines.

Jedes Smartphone der letzten fünf Jahre hat eine Kamera, mit der du Bilder machen kannst, die andere für professionell halten. iPhone oder Android, das spielt keine Rolle. Der Unterschied zwischen deinem Gerät und dem neuesten Modell ist kleiner als der Unterschied zwischen einem Foto vom Mittag und einem Foto aus der Stunde vor Sonnenuntergang.

Die Technik war schon lange nicht mehr das Problem.

Und es liegt auch nicht an dir

Es gibt gute Anleitungen im Netz. Raster einschalten. Näher rangehen statt zoomen. Auf das Licht achten, nicht auf das Motiv.

Alles richtig. Und trotzdem ändert es bei den meisten nichts.

Das hat einen Grund, und er ist kein Charakterfehler: Zu Hause vor dem Bildschirm gibt es niemanden, der mit dir rausgeht.

Du schaust eine Lektion an einem Sonntagabend an, nickst und legst das Handy hin. Nicht weil dir etwas fehlt, sondern weil ein Bildschirm keine Verabredung ist. Jeder, der ein Instrument spielt, kennt das: Allein üben ist das Schwerste am ganzen Handwerk.

Was mir 500 Leute beigebracht haben

Die erste Fotoschule habe ich vor Jahren aufgebaut, als Onlinekurs mit monatlichen Treffen. Über 500 Menschen haben sie durchlaufen.

Nach jedem Treffen kamen Nachrichten in die Gruppe. Ich habe sie irgendwann gesammelt und etwas gemerkt: In keiner einzigen stand etwas über den Kurs. Niemand schrieb «danke für Lektion 4». Alle schrieben vom Abend. Vom Licht, vom Lachen, davon, dass sie die anderen gern kennengelernt haben.

Der Kurs war die Voraussetzung. Aber der Abend war der Grund.

Deshalb habe ich die Fotoschule neu gebaut und dabei nur behalten, was wirkt: den Kurs, der dich vorbereitet, und den Abend, der dafür sorgt, dass du ihn anwendest. Nichts davon gibt es einzeln.

iPhone-Fotokurs oder Android-Fotokurs: zuerst die Theorie, dann die Praxis

Die Smartphone-Fotoschule hat zwei Hälften, und keine funktioniert ohne die andere.

Die eine Hälfte ist dein Onlinekurs. Es gibt ihn zweimal: einen für das iPhone, einen für Android. Du nimmst den, der zu deinem Gerät passt, und siehst jeden Handgriff an genau dem Bildschirm, den du in der Hand hältst. Nach zwei Abenden weisst du, warum das eine Bild wirkt und das andere nicht.

Die andere Hälfte findet draussen statt. Viermal im Jahr, in einer anderen Schweizer Stadt, mit einer Gruppe von Leuten, die genau dasselbe vorhaben wie du. Dort wendest du an, was du vorher gesehen hast. Nicht einmal, sondern viermal.

Zwischen den beiden Hälften liegt der Unterschied zwischen Wissen und Können.

So sieht ein FotoWalk aus

Was auf diesen Bildern passiert, hatte ich so nicht erwartet, als ich damit anfing. Die Leute bleiben stehen. Sie warten zwei Minuten, bis jemand durch die Gasse läuft. Sie legen sich auf den Boden für eine Perspektive. Allein macht das keiner. In einer Gruppe, in der alle dasselbe tun, kostet es keine Überwindung mehr.

Wie so ein Abend abläuft

Ein FotoWalk ist kein Spaziergang mit Kamera.

Vorher bekommst du die Lektion, die zum Thema des Abends passt. So kommst du vorbereitet und nicht als Zuschauer.

Am Abend sind es zwei Stunden in der Stadt, ab 18 Uhr, mit einem Thema und in einer überschaubaren Gruppe. Ich gehe von Person zu Person, und gearbeitet wird am eigenen Gerät, ob iPhone oder Android.

Zum Schluss schauen wir die Bilder gemeinsam an. Nicht ich bewerte sie. Die Gruppe sieht, was funktioniert hat, und jeder nimmt Ideen mit, auf die er allein nie gekommen wäre.

Danach geht es in der WhatsApp-Gruppe der Community weiter. Wer am Abend noch ein Bild bearbeitet, zeigt es dort. Wer eine Frage hat, stellt sie dort. Und dort legen wir auch den nächsten Termin fest, so dass er den meisten passt.

Gruppe mit Smartphones am Abend, darunter dieselbe Gruppe in der Hocke beim Fotografieren an einem Wasserbecken

Was dabei entsteht

Alle Bilder in diesem Abschnitt sind mit einem Handy gemacht. Von Teilnehmern, nicht von mir. Die ersten vier tragen den Namen, wer sie aufgenommen hat.

Zwei Portraets von Teilnehmerinnen mit weichem Hintergrund, mit dem Smartphone aufgenommen

Was die Leute sagen

Fünf Bewertungen auf Google, alle mit fünf Sternen. Und darunter der Screenshot aus der Gruppe nach einem Abend.

★★★★★

Total begeistert bin ich von den Fotowalks mit Alex. Der Austausch in der Gruppe ist lehrreich und es gibt immer etwas zu lachen. Ein tolles Hobby.

Helen H.
★★★★★

In den Online-Lektionen habe ich nicht nur gelernt, wie ich mein iPhone optimal nutzen kann, sondern auch viel über Bildgestaltung und Techniken, die meinen Bildern Charakter verleihen.

Romy B.
★★★★★

Inspiriert mich sehr, dass ich das Fotografieren mit andern Augen angehe. Da ich nicht weiter wusste, hab ich ein Mail mit der betreffenden Frage gestellt. Innert 15 Min hat er geantwortet.

Johanna M.
★★★★★

Auch für Beginner wie mich einfach und gut verständlich. Ganz unter dem Motto: Übung macht den Meister.

Monika R.
Screenshot der WhatsApp-Gruppe nach einem FotoWalk mit Dankesnachrichten der Teilnehmer

Was du in diesem Jahr bekommst

Ein Jahr, in dem du es wirklich lernst. Nicht weil der Kurs besser wäre als andere, sondern weil viermal jemand dafür sorgt, dass du rausgehst.

Deinen Onlinekurs für iPhone oder Android. Zehn Lektionen, die du so oft anschaust, wie du willst, zwölf Monate lang. Danach weisst du, was Licht mit einem Gesicht macht, warum ein Bild ruhig wirkt und das andere unruhig, und wie du mit dem Gerät in deiner Tasche Bilder machst, die andere für Kamerabilder halten.

Vier FotoWalks. Viermal im Jahr steht ein Abend in deinem Kalender, an dem du garantiert fotografierst. Je zwei Stunden, wochentags ab 18 Uhr. Das ist der eigentliche Unterschied zu jedem Kurs, den du sonst kaufen kannst.

Eine WhatsApp-Gruppe, die bleibt. Zwischen den Walks bist du nicht allein. Wer ein Bild zeigt, bekommt eine Antwort. Wer eine Frage hat, auch. Und den Termin für den nächsten Walk legen wir dort gemeinsam fest.

Ein Jahr geschenkt. Bringst du ein neues Mitglied in die Fotoschule, verlängert sich deine Mitgliedschaft um zwölf Monate, ohne Kosten. Und wer jemanden mitnimmt, geht auch nicht allein hin.

Dein Zugang läuft zwölf Monate ab dem Kauf. Weil die Walks quartalsweise stattfinden, erlebst du immer genau vier davon. Egal, wann du einsteigst. Danach entscheidest du, ob du um ein weiteres Jahr verlängerst.

Wann die FotoWalks stattfinden

Viermal im Jahr, abends ab 18 Uhr, zwei Stunden lang. Wir fotografieren in den Abend hinein, wenn das Licht weich wird. Das ist die beste Stunde des Tages, und sie ist der Grund für die Uhrzeit.

Den genauen Tag legen wir in der WhatsApp-Gruppe fest, so dass er den meisten Mitgliedern passt.

Die Walks liegen unter der Woche. Das solltest du wissen, bevor du dich entscheidest. Wer nur am Wochenende kann, wird damit nicht glücklich.

Was es kostet

CHF 147 für zwölf Monate. Einmal bezahlt, keine automatische Verlängerung, kein Abo. Nach den zwölf Monaten entscheidest du, ob du verlängerst.

Ein einzelner Smartphone-Fotokurs kostet in der Schweiz meist um 150 Franken. Für einen Nachmittag. Hier ist es dasselbe Geld für ein Jahr, vier Abende und eine Gruppe, die bleibt.

Jahreszugang zur Smartphone-Fotoschule

Für wen das nichts ist

Ich sage lieber vorher, wer hier falsch ist, als hinterher.

Wenn du eine Kamera kaufen willst, bist du hier falsch. Es geht ausschliesslich ums Handy.

Wer eine Ausbildung mit Zertifikat und Prüfung sucht, ebenfalls. Das hier ist Übung in einer Gruppe, kein Lehrgang.

Und wenn du einmal etwas hören und danach nichts machen willst, sparst du mit einem einzelnen Kurs Geld. Das meine ich ohne Ironie.

Und wenn du kein besseres Bild von der Welt brauchst, sondern ein besseres von dir, bist du bei den Businessfotos für LinkedIn richtig.

Für Firmen und Vereine, die so etwas als Teamerlebnis wollen, gibt es ein eigenes Format: den Smartphone-Foto-Workshop als Teamevent. Den gibt es nicht im Shop, sondern auf Anfrage mit einer Offerte.

Die Kurzfassung

  • Bessere Handyfotos scheitern selten am Gerät und fast nie am Wissen. Sie scheitern daran, dass niemand mit dir rausgeht.
  • Die Smartphone-Fotoschule kostet CHF 147 für zwölf Monate. Für iPhone und Android.
  • Enthalten: dein Onlinekurs mit zehn Lektionen, vier FotoWalks und die WhatsApp-Gruppe der Community.
  • Die FotoWalks: viermal im Jahr, wochentags ab 18 Uhr, zwei Stunden. Den Tag legen wir gemeinsam in der Gruppe fest.
  • Wer ein neues Mitglied gewinnt, bekommt zwölf Monate geschenkt.
  • Über 500 Menschen haben die erste Fotoschule durchlaufen. Ihre Nachrichten haben die neue geformt.

Häufige Fragen zur Smartphone-Fotoschule

Was kostet ein Smartphone-Fotokurs in der Schweiz?

Einzelne Smartphone-Fotokurse kosten in der Schweiz meist zwischen 130 und 150 Franken für einen halben Tag. Die Smartphone-Fotoschule kostet CHF 147 für zwölf Monate und enthält den Onlinekurs mit zehn Lektionen, vier FotoWalks im Jahr und die Gruppe dazwischen.

Gibt es einen kostenlosen iPhone-Fotokurs?

Einen kostenlosen Einstieg gibt es: fünf Tage lang Foto-Tipps per Mail. Der Onlinekurs selbst und die FotoWalks sind Teil der Smartphone-Fotoschule für CHF 147 im Jahr.

Geht das mit iPhone und mit Android?

Ja, mit beiden. Es gibt zwei getrennte Onlinekurse, einen für iPhone und einen für Android. Du nimmst den, der zu deinem Gerät passt, und siehst die Handgriffe genau so, wie sie bei dir aussehen. Auf den FotoWalks spielt das Gerät keine Rolle.

Welches Handy macht die besten Fotos?

Deines. Jedes Smartphone der letzten fünf Jahre hat eine Kamera, die für Bilder auf professionellem Niveau ausreicht. Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Foto liegt fast nie am Gerät, sondern an Licht, Abstand und Bildaufbau. Genau das lernst du in der Fotoschule.

Was sind die häufigsten Fehler beim Fotografieren mit dem Handy?

Zoomen statt näher rangehen, Fotografieren ins Gegenlicht, Mittagslicht statt Abendlicht und das Motiv immer in die Bildmitte setzen. Alle vier lassen sich in einer Stunde erklären und brauchen ein Jahr, bis sie in Fleisch und Blut übergehen. Dafür sind die FotoWalks da.

Welche iPhone-Kamera-Einstellungen sind wichtig?

Weniger, als die meisten denken: Raster einschalten, Belichtung mit dem Finger nachziehen, Auflösung auf das Maximum. Das gilt vom iPhone 13 bis zum iPhone 17 Pro. Der Rest ist Sehen, nicht Einstellen.

Und welche Kamera-Einstellungen bei Android?

Dieselben Grundregeln, andere Menüs: Raster, Belichtungskorrektur, volle Auflösung. Jede Android-Marke baut ihre Kamera-App anders. Was zählt, ist nicht das Menü, sondern das Licht.

Funktioniert der Kurs mit dem iPhone 17 Pro und mit älteren Modellen?

Ja. Die Kamera-App ist über die Modelle hinweg gleich aufgebaut, vom iPhone 13 bis zum iPhone 17 Pro. Was neuere Modelle mehr können, betrifft Zoom und Nachtmodus, nicht die Regeln für gutes Licht und sauberen Bildaufbau. Die gelten auf jedem Gerät.

Kann man Handyfotos gross drucken oder auf Leinwand ziehen?

Ja. Aktuelle Smartphones liefern genug Auflösung für Drucke bis weit über A3, wenn das Bild bei gutem Licht und ohne digitalen Zoom entstanden ist.

Kann ich mit dem Handy gute Porträts machen?

Ja, und es ist die Disziplin, die am meisten überrascht. Der Porträtmodus macht den Hintergrund weich, aber das Bild macht das Licht: seitlich, weich, nie von oben. Menschen fotografieren ist eines der vier Walk-Themen im Jahr.

Wie fotografiere ich auf Reisen besser mit dem Handy?

Mit denselben Regeln wie zu Hause: früh oder spät am Tag, näher ran, ein Motiv statt drei. Der Vorteil der Fotoschule: Du übst das viermal im Jahr in fremden Städten, bevor du es im Urlaub brauchst.

Was ist ein FotoWalk?

Ein FotoWalk ist ein Treffen von zwei Stunden am Abend, bei dem eine Gruppe gemeinsam durch eine Stadt geht und fotografiert. Jeder Walk hat ein Thema, zum Beispiel Menschen oder Licht. Vorher bekommen die Teilnehmer die passende Lektion aus dem Onlinekurs, am Ende des Abends werden die Bilder gemeinsam angeschaut.

Wann und wo finden die FotoWalks statt?

Viermal im Jahr, abends ab 18 Uhr, zwei Stunden lang, in wechselnden Schweizer Städten. Die Walks liegen unter der Woche. Den genauen Tag legen die Mitglieder in der WhatsApp-Gruppe fest, so dass er den meisten passt.

Muss ich Vorkenntnisse haben?

Nein. Die Kurse fangen bei den Grundlagen an. Wer schon länger fotografiert, steigt bei den späteren Lektionen ein.

Wie lange habe ich Zugang zum Kurs?

Zwölf Monate ab Kauf. Danach endet der Zugang automatisch, es gibt keine stille Verlängerung. Wenn du weitermachen willst, verlängerst du um weitere zwölf Monate.

Kann ich auch nur an einem FotoWalk teilnehmen?

Nein. Die FotoWalks sind Teil der Jahresmitgliedschaft, weil sie auf dem Onlinekurs aufbauen. Wer ohne Vorbereitung dazukommt, macht einen Stadtrundgang statt eine Übungsstunde.

Muss ich allein hingehen?

Nein. In der WhatsApp-Gruppe kennst du die anderen schon vor dem ersten Walk, und nach dem ersten Walk erst recht. Und wer jemanden für die Fotoschule gewinnt, geht zu zweit hin.

Was bekomme ich, wenn ich ein neues Mitglied gewinne?

Zwölf Monate geschenkt. Sobald jemand auf deine Empfehlung hin den Jahreszugang kauft, verlängert sich deine Mitgliedschaft um ein Jahr, ohne Kosten.

Eignet sich die Fotoschule für Selbstständige, die eigene Bilder fürs Business brauchen?

Ja. Wer seine Bilder für Website und Social Media selbst machen will, ist hier richtig. Die FotoWalks zu Menschen und Licht sind genau dafür gebaut. Wer die Bilder lieber machen lässt, findet den Weg über die Personal Branding Fotografie.

Bietet ihr das auch für Firmen an?

Ja, als eigenes Format auf Anfrage. Der Smartphone-Foto-Workshop als Teamevent dauert drei Stunden, findet vor Ort in der Firma statt und wird individuell offeriert.

Alex Lörtscher
Fotograf, Mentor, Inhaber Starwin GmbH, Uster

Alex Lörtscher fotografiert seit 15 Jahren und hatte über 1000 Menschen vor der Linse. Über 500 davon haben seine Smartphone-Fotoschule besucht. 279 verifizierte Bewertungen, 4,94 von 5.

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