Das Organigramm.
Im Meeting wird ein neues Organigramm gezeigt. Alle nicken. Am Abend öffnest du zum ersten Mal seit Jahren deinen Lebenslauf.
Lieber selbst fotografieren? Smartphone-Fotoschule
Nur ein Passfoto? Passfotos in Uster
Ein Geschenk gesucht? Fotogutschein
Nicht sicher, was passt? Erstgespräch
Nicht sicher, was passt? Erstgespräch
Wechseln können,bevor du musst.
Seit Jahren machst du gute Arbeit für dieselbe Firma. Jetzt taucht zum ersten Mal die Frage auf, was als Nächstes kommt.
Die Mission Wechselzone ist für Angestellte, die ihren nächsten Schritt vorbereiten, solange der Lohn noch läuft. Sie beginnt mit dem Check-in: drei Stunden im Fotostudio Uster, Bewerbungsfotos inklusive.
Du buchst nur den Check-in. Ob es danach weitergeht, entscheidest du in Ruhe. Den Termin wählst du direkt nach dem Kauf.
Du hast Jahr für Jahr gute Arbeit gemacht, für dieselbe Firma. Einen Grund, dich umzusehen, gab es nicht. Bis sich etwas verschiebt.
Im Meeting wird ein neues Organigramm gezeigt. Alle nicken. Am Abend öffnest du zum ersten Mal seit Jahren deinen Lebenslauf.
Der Job läuft, nur zieht er dich nicht mehr wie früher. Auf dem Heimweg rechnest du nach, wie viele Jahre es bis zur Pension noch sind.
Eine Stelle klingt gut. Dann liest du, was verlangt wird, und zählst nur noch, was dir fehlt. Du klickst weg und denkst: Etwas anderes kann ich ja gar nicht.
Lange bleiben ist kein Fehler. Nur wissen nach all den Jahren vor allem die Leute im eigenen Haus, was du kannst.
Wer einstellt, denkt zuerst an Leute, die er schon erlebt hat: als Kundin, als Lieferant, auf der Gegenseite einer Verhandlung. Schweizer Fachleute raten Erfahrenen deshalb dasselbe: über Menschen gehen, nicht über Inserate. Dann fragt niemand, was dir laut Inserat fehlt. Man weiss, was du kannst.
Nur lässt sich dieses Bekanntsein nicht in der Kündigungsfrist nachholen. Es entsteht vorher, im Stillen, während dein Job läuft. Genau dort setzt die Mission Wechselzone an.
Der Name kommt aus dem Triathlon. In der Wechselzone gewinnt man selten ein Rennen. Aber man verliert es dort, wenn nichts bereitliegt.
Jede Woche liest du von einem neuen Werkzeug, und jedes soll alles verändern. Wofür du es selbst brauchen kannst, sagt dir niemand. Und wer deinen Jahrgang im Lebenslauf sieht, fragt sich vielleicht, ob du da noch mitkommst.
Dabei bringst du das Wichtigste schon mit: Du merkst in deinem Fach sofort, wenn ein Vorschlag nicht stimmt. Es braucht nur noch ein Beispiel, das man anklicken kann.
Im Check-in legst du die Ausgangslage. Gehst du danach den Weg mit mir weiter, wächst darauf, was du mit KI kannst. Du setzt sie bei deiner Stellensuche ein und baust dein eigenes Projekt, privat und an deinem Fach. Es gehört dir, nicht deiner Firma. Zum Beispiel:
Mit KI gebaut, mit deinem Werdegang, deinem Fach und deinem Bild. Wer sie aufruft, sieht, was du kannst, und nebenbei, wie du mit KI arbeitest.
Ein Ablauf, eine Prüfung oder eine Auswertung, mit KI nachgebaut, ohne Daten deines Arbeitgebers. Du hältst fest, wo die KI danebenlag und woran du es gemerkt hast.
Die KI kennt deine eigenen Texte und schreibt den Entwurf, du schärfst ihn. Auf LinkedIn liest ihn, wer in deinem Fach unterwegs ist.
Ich führe mein Geschäft seit rund zwei Jahren mit KI. Ich gebe die Richtung vor, sie setzt um, und was rausgeht, entscheide ich.
Einigen Leuten habe ich den Einstieg schon gezeigt, immer nach demselben Grundsatz: nicht alles, nur das Wichtigste, und das an der eigenen Arbeit. ~ALEX
Der Check-in ist der Einstieg in die Mission Wechselzone: drei Stunden zu zweit im Fotostudio Uster, in drei Teilen. Deine Werte, dein Einstieg in die KI und deine neuen Bewerbungsfotos.
Alles, was nach dem Klick kommt, steht hier.
Du bezahlst im Shop und wählst gleich danach Tag und Zeit. Die Bestätigung kommt sofort per Mail.
Fotostudio an der Brandstrasse 15 in Uster: 4. Stock mit Lift, rund 10 Gehminuten vom Bahnhof, Gratis-Parkplätze beim Haus. Was du erzählst, bleibt im Studio.
Noch unsicher, ob es passt? Im kostenlosen Erstgespräch klärst du das vorher, 30 Minuten per Zoom.
ErstgesprächIch bin Alex Lörtscher, People-Fotograf mit eigenem Fotostudio in Uster. Hier fotografiere ich Menschen, darunter viele für ihre nächste Bewerbung.
Vorher war ich 25 Jahre in der Finanzbranche, in Beratung, Verkauf und Marketing. Mit 45 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Wie ich diesen Wechsel angegangen bin, steht in meinem Buch «Mach was draus!».
Seither habe ich die Corona-Fotobücher gemacht, die Bestseller wurden, und die Smartphone-Fotoschule gegründet.
20 Jahre Triathlon haben mich eines gelehrt: Die Wechselzone bereitet man vor dem Start vor. ~ALEX
Der Check-in ist die Ausgangslage. Danach kannst du allein weitergehen. Oder wir gehen den Weg zusammen, 1:1, in drei Etappen und in deinem Tempo.
Fundament: Du richtest die KI auf dich ein, damit sie nach dir klingt. Profil, Foto und deine Belege liegen bereit.
Bekannt werden: Du baust dein KI-Projekt, etwa deine eigene Webseite, und zeigst es den Leuten, die dich einstellen könnten, ohne dass es nach Absprung aussieht.
Bereitliegen: Taucht die passende Stelle auf, ist alles parat. Bevor du unterschreibst, prüfst du das Angebot an deinen Werten.
«Sogar einen Shooting-Muffel wie mich überzeugt Alex vollumfänglich. Mein Termin für Bewerbungsfotos lief unkompliziert und entspannt ab, ich schätzte die klare und offene Kommunikation (beim Shooting wie auch beim Betrachten der Bilder).»
«Er hat mich auch in der von mir mitgebrachten Blazer Auswahl beraten. Nun habe ich endlich mal schöne professionelle Bewerbungsbilder.»
«In seinem Studio habe ich mich wohlgefühlt und bin mit dem Ergebnis meiner Bewerbungsfotos sehr zufrieden.»
Die Mission Wechselzone ist für Angestellte, die ihren nächsten Schritt vorbereiten, solange der Lohn noch läuft. Sie beginnt mit dem Check-in: drei Stunden im Fotostudio Uster, CHF 513.50, Bewerbungsfotos inklusive. Danach weisst du, was an deinem nächsten Ort stimmen muss. Dazu kommt der Einstieg in die KI mit einem Plan für ein eigenes Projekt aus deinem Fach. In der Begleitung setzt du es um und kannst es bei Bewerbungen vorzeigen.
Weil unter Druck schnell Ja gesagt ist, und dann wechselst du vom Regen in die Traufe: neue Firma, dieselbe Reibung oder eine grössere. Im Werte-Talk klärst du, was dir wichtig ist und was du nicht mehr willst. Daraus entsteht dein Filter für Rolle, Ort und Chef, damit du in zwei Jahren nicht wieder mit demselben Bauchweh zur Arbeit fährst.
Ja, genau dann. Die Mission Wechselzone ist für die Zeit, in der nichts drängt. Wer erst nach der Kündigung anfängt, sucht unter Druck und nimmt, was kommt.
Nach vielen Jahren in derselben Stelle sieht man das eigene Können nur noch in ihrem Rahmen. Im Check-in machen wir eine Auslegeordnung: was du gelöst hast, für wen, und wo das sonst noch gebraucht wird. Danach kannst du es in deinen eigenen Worten sagen.
Nein. Was du erzählst, bleibt im Studio. Wir bauen nichts, was nach Absprung aussieht: kein «Open to Work», keine Wechselsignale. Für das KI-Projekt nehmen wir ein nachgestelltes Beispiel aus deinem Fach. Daten deines Arbeitgebers bleiben draussen.
Nein. Es lohnt sich, sobald die Frage «Was kommt als Nächstes?» öfter auftaucht. Viele Inserate nennen ein Idealalter bis 45. Wer darüber ist, wechselt leichter über Menschen, die ihn schon kennen.
Bei einem Inserat entscheidet oft zuerst ein Filter. Bei einem Anruf entscheidet ein Mensch, der dich schon kennt. Die Mission Wechselzone setzt beim Anruf an, nicht beim Filter.
CHF 513.50 inklusive MWST, einmalig. Drin sind drei Stunden zu zweit, der Werte-Talk und der Einstieg in die KI mit einem Plan für dein Projekt. Dazu kommen die Fotosession mit zwei Bildlinien und die Zusammenfassung per Mail.
Nein. Die Zusammenfassung und die Bilder gehören dir. Ob und wie wir weitergehen, entscheidest du am Ende des Check-ins.
Nein. Ich zeige dir, wie du selbst bei den Leuten bekannt wirst, die dich einstellen könnten. Die Kontakte bleiben deine.
Ja. Wir fangen bei deiner Arbeit an, nicht bei der Technik, und im Check-in nimmst du nur das Wichtigste mit. Dein Projekt baust du danach in der Begleitung, Schritt für Schritt.
Dann sind wir schneller beim Wesentlichen: bei deinem Fach. Wo hilft dir die KI, und wo liegt sie daneben? Genau dieses Urteil zeigt später, was du kannst.
Es zeigt, wie du mit KI arbeitest, statt es nur zu behaupten: zum Beispiel deine eigene Webseite, ein Fall aus deinem Beruf oder ein Fachbeitrag in deiner Stimme. Steht der Link im Lebenslauf, ist die Frage nach KI beantwortet, bevor jemand sie stellt. Wer KI-Ergebnisse beurteilen kann, wird laut einer Studie der Hochschule Luzern knapp.
Ein echtes, im Studio. Wer dich anruft, sitzt dir später gegenüber. Das Bild zeigt ihm schon vorher, wen er trifft.
Mehr zu BewerbungsfotosRund zehn Minuten für die Fragen und einen halben Tag für den Check-in. Termine gibt es auch am späten Nachmittag.
Mit drei Dingen, die neben dem Job Platz haben. Erstens klärst du, was dir wichtig ist und was an deinem nächsten Ort stimmen muss. Zweitens planst du ein eigenes KI-Projekt aus deinem Fach, das du später im Lebenslauf zeigen kannst. Drittens bringst du Foto und Profil auf den heutigen Stand. Im Check-in geht das an einem halben Tag.
Im Triathlon checkt man vor dem Rennen in die Wechselzone ein: Velo an den Ständer, Helm und Schuhe bereitlegen, den Weg einmal ablaufen. Wer gut eingecheckt hat, verliert dort keine Sekunde.
Im Fotostudio an der Brandstrasse 15 in Uster: 4. Stock mit Lift, rund 10 Gehminuten vom Bahnhof, Gratis-Parkplätze beim Haus.
Ein Outplacement beginnt meist nach der Kündigung und wird vom Arbeitgeber bezahlt. Die Mission Wechselzone beginnt vorher, solange dein Lohn läuft, und du entscheidest selbst, wohin es geht.
Auch das klären wir im Check-in. Steht die Selbstständigkeit fest, ist das Ü40 Business Coaching der passende Weg.
Zum Ü40 Business CoachingDrei Stunden im Fotostudio Uster. Danach liegen deine nächsten drei Schritte auf dem Tisch, und du entscheidest in Ruhe.
Check-in buchenCHF 513.50 · 3 Stunden im Fotostudio Uster · Den Termin wählst du direkt nach dem Kauf.
Noch nicht so weit? Hol dir erst das eBook «Mach was draus!».