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Wechseln können,bevor du musst.

Seit Jahren machst du gute Arbeit für dieselbe Firma. Jetzt taucht zum ersten Mal die Frage auf, was als Nächstes kommt.

Die Mission Wechselzone ist für Angestellte, die ihren nächsten Schritt vorbereiten, solange der Lohn noch läuft. Sie beginnt mit dem Check-in: drei Stunden im Fotostudio Uster, Bewerbungsfotos inklusive.

Check-in buchen
  • CHF 513.50 inkl. MWST
  • 3 Stunden im Fotostudio Uster
  • Bewerbungsfotos inklusive

Du buchst nur den Check-in. Ob es danach weitergeht, entscheidest du in Ruhe. Den Termin wählst du direkt nach dem Kauf.

Mission Wechselzone für Angestellte · Fotostudio Uster

Alex Lörtscher mit Kamera im Fotostudio Uster
Wo du stehst

Jahrelang war ein Wechsel kein Thema. Jetzt schon.

Du hast Jahr für Jahr gute Arbeit gemacht, für dieselbe Firma. Einen Grund, dich umzusehen, gab es nicht. Bis sich etwas verschiebt.

Das Organigramm.

Im Meeting wird ein neues Organigramm gezeigt. Alle nicken. Am Abend öffnest du zum ersten Mal seit Jahren deinen Lebenslauf.

Die Jahre.

Der Job läuft, nur zieht er dich nicht mehr wie früher. Auf dem Heimweg rechnest du nach, wie viele Jahre es bis zur Pension noch sind.

Das Inserat.

Eine Stelle klingt gut. Dann liest du, was verlangt wird, und zählst nur noch, was dir fehlt. Du klickst weg und denkst: Etwas anderes kann ich ja gar nicht.

Kein Versäumnis

Lange bleiben ist kein Fehler. Nur wissen nach all den Jahren vor allem die Leute im eigenen Haus, was du kannst.

Das Prinzip

Wer bekannt ist, ruft an, statt sich zu bewerben.

Wer einstellt, denkt zuerst an Leute, die er schon erlebt hat: als Kundin, als Lieferant, auf der Gegenseite einer Verhandlung. Schweizer Fachleute raten Erfahrenen deshalb dasselbe: über Menschen gehen, nicht über Inserate. Dann fragt niemand, was dir laut Inserat fehlt. Man weiss, was du kannst.

Nur lässt sich dieses Bekanntsein nicht in der Kündigungsfrist nachholen. Es entsteht vorher, im Stillen, während dein Job läuft. Genau dort setzt die Mission Wechselzone an.

Der Name kommt aus dem Triathlon. In der Wechselzone gewinnt man selten ein Rennen. Aber man verliert es dort, wenn nichts bereitliegt.

Die KI

Die Frage nach KI beantwortet schon dein Lebenslauf.

Jede Woche liest du von einem neuen Werkzeug, und jedes soll alles verändern. Wofür du es selbst brauchen kannst, sagt dir niemand. Und wer deinen Jahrgang im Lebenslauf sieht, fragt sich vielleicht, ob du da noch mitkommst.

Dabei bringst du das Wichtigste schon mit: Du merkst in deinem Fach sofort, wenn ein Vorschlag nicht stimmt. Es braucht nur noch ein Beispiel, das man anklicken kann.

Im Check-in legst du die Ausgangslage. Gehst du danach den Weg mit mir weiter, wächst darauf, was du mit KI kannst. Du setzt sie bei deiner Stellensuche ein und baust dein eigenes Projekt, privat und an deinem Fach. Es gehört dir, nicht deiner Firma. Zum Beispiel:

Deine eigene Webseite.

Mit KI gebaut, mit deinem Werdegang, deinem Fach und deinem Bild. Wer sie aufruft, sieht, was du kannst, und nebenbei, wie du mit KI arbeitest.

Ein Fall aus deinem Beruf.

Ein Ablauf, eine Prüfung oder eine Auswertung, mit KI nachgebaut, ohne Daten deines Arbeitgebers. Du hältst fest, wo die KI danebenlag und woran du es gemerkt hast.

Ein Fachbeitrag in deiner Stimme.

Die KI kennt deine eigenen Texte und schreibt den Entwurf, du schärfst ihn. Auf LinkedIn liest ihn, wer in deinem Fach unterwegs ist.

Aus meinem Alltag

Ich führe mein Geschäft seit rund zwei Jahren mit KI. Ich gebe die Richtung vor, sie setzt um, und was rausgeht, entscheide ich.

Einigen Leuten habe ich den Einstieg schon gezeigt, immer nach demselben Grundsatz: nicht alles, nur das Wichtigste, und das an der eigenen Arbeit. ~ALEX

Der Check-in

Drei Stunden, damit du parat bist, bevor jemand fragt.

Der Check-in ist der Einstieg in die Mission Wechselzone: drei Stunden zu zweit im Fotostudio Uster, in drei Teilen. Deine Werte, dein Einstieg in die KI und deine neuen Bewerbungsfotos.

So sieht es danach aus:

  • Du weisst, welche Rolle, welcher Ort und welcher Chef zu dir passen. Bevor du einen neuen Vertrag unterschreibst, liest du deine Zusammenfassung nochmals. So wechselst du nicht vom Regen in die Traufe.
  • Du steigst in die KI ein, mit dem Wichtigsten statt mit allem. Liest du danach von einem neuen Werkzeug, weisst du, ob es dich betrifft. Und welches eigene Projekt zu dir passt, steht in deiner Zusammenfassung.
  • Du gehst mit neuen Bewerbungsfotos nach Hause. Eines klar, für Lebenslauf und Profil. Eines nahbar, für den ersten Kaffee mit jemandem aus deinem Fach.

Das ist drin:

  • Drei Stunden zu zweit im Fotostudio Uster.
  • Ein paar Fragen zur Vorbereitung, rund zehn Minuten.
  • Der Werte-Talk: das Gespräch darüber, was dir wichtig ist und was an deinem nächsten Ort stimmen muss.
  • Der Einstieg in die KI und ein Plan für dein eigenes Projekt.
  • Die Fotosession mit zwei Bildlinien, direkt im Anschluss.
  • Die Zusammenfassung mit deinen nächsten Schritten per Mail, die Bilder per Download-Link.
Für wen

Passt, wenn dein Job läuft und du trotzdem weiterdenkst.

Vier Lagen, in denen der Check-in passt, und zwei, in denen er es nicht tut.

Passt

Du bist seit vielen Jahren beim selben Arbeitgeber.

Du machst gute Arbeit. Nur weiss das vor allem dein eigenes Haus, und bisher hat das gereicht.

  1. Du bist seit vielen Jahren beim selben Arbeitgeber.Du machst gute Arbeit. Nur weiss das vor allem dein eigenes Haus, und bisher hat das gereicht.
  2. In deiner Firma wird umgebaut.Du willst nicht abwarten, bis es dich betrifft. Und du willst nicht nach Absprung aussehen.
  3. Du willst etwas anderes und weisst noch nicht, was.Angestellt, selbstständig oder beides: Genau das klären wir im Check-in.
  4. Du willst mit KI mehr anfangen als bisher.An einem Fall aus deinem eigenen Fach, mit einem Projekt, das du bei Bewerbungen vorzeigen kannst.
  5. Du bist selbstständig, und dir fehlen Anfragen.Dann ist das Strategiegespräch im Ü40 Business Coaching dein Einstieg.Zum Ü40 Business Coaching
  6. Du suchst jemanden, der dir eine Stelle vermittelt.Das mache ich nicht. Ich zeige dir, wie du bei den richtigen Leuten bekannt wirst.
Alex Lörtscher, People-Fotograf aus Uster, mit Kamera am Wasser
Über Alex

Ich habe selbst gewechselt. Mit 45.

Ich bin Alex Lörtscher, People-Fotograf mit eigenem Fotostudio in Uster. Hier fotografiere ich Menschen, darunter viele für ihre nächste Bewerbung.

Vorher war ich 25 Jahre in der Finanzbranche, in Beratung, Verkauf und Marketing. Mit 45 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Wie ich diesen Wechsel angegangen bin, steht in meinem Buch «Mach was draus!».

Seither habe ich die Corona-Fotobücher gemacht, die Bestseller wurden, und die Smartphone-Fotoschule gegründet.

Cover des eBooks «Mach was draus!»Das eBook «Mach was draus!» bekommst du geschenkt, mit den fünf Fragen, die mir beim eigenen Wechsel Ordnung gaben. eBook holen →

20 Jahre Triathlon haben mich eines gelehrt: Die Wechselzone bereitet man vor dem Start vor. ~ALEX

Und danach

Wer weitergehen will, hat einen Weg.

Der Check-in ist die Ausgangslage. Danach kannst du allein weitergehen. Oder wir gehen den Weg zusammen, 1:1, in drei Etappen und in deinem Tempo.

Fundament: Du richtest die KI auf dich ein, damit sie nach dir klingt. Profil, Foto und deine Belege liegen bereit.

Bekannt werden: Du baust dein KI-Projekt, etwa deine eigene Webseite, und zeigst es den Leuten, die dich einstellen könnten, ohne dass es nach Absprung aussieht.

Bereitliegen: Taucht die passende Stelle auf, ist alles parat. Bevor du unterschreibst, prüfst du das Angebot an deinen Werten.

Stimmen

Was Kunden über ihre Bewerbungsfotos sagen.

«Sogar einen Shooting-Muffel wie mich überzeugt Alex vollumfänglich. Mein Termin für Bewerbungsfotos lief unkompliziert und entspannt ab, ich schätzte die klare und offene Kommunikation (beim Shooting wie auch beim Betrachten der Bilder).»
Rafaèle W.Bewerbungsfotos · Google
«Er hat mich auch in der von mir mitgebrachten Blazer Auswahl beraten. Nun habe ich endlich mal schöne professionelle Bewerbungsbilder.»
Christin R.Bewerbungsbilder · Google
«In seinem Studio habe ich mich wohlgefühlt und bin mit dem Ergebnis meiner Bewerbungsfotos sehr zufrieden.»
Angelina S.Bewerbungsfotos · Google

4,91 von 5 aus 304 Bewertungen auf ProvenExpert

Fragen

Was du vor dem Klick wissen willst.

Was ist die Mission Wechselzone, kurz gesagt?

Die Mission Wechselzone ist für Angestellte, die ihren nächsten Schritt vorbereiten, solange der Lohn noch läuft. Sie beginnt mit dem Check-in: drei Stunden im Fotostudio Uster, CHF 513.50, Bewerbungsfotos inklusive. Danach weisst du, was an deinem nächsten Ort stimmen muss. Dazu kommt der Einstieg in die KI mit einem Plan für ein eigenes Projekt aus deinem Fach. In der Begleitung setzt du es um und kannst es bei Bewerbungen vorzeigen.

Warum Werte, wenn ich doch einfach eine neue Stelle will?

Weil unter Druck schnell Ja gesagt ist, und dann wechselst du vom Regen in die Traufe: neue Firma, dieselbe Reibung oder eine grössere. Im Werte-Talk klärst du, was dir wichtig ist und was du nicht mehr willst. Daraus entsteht dein Filter für Rolle, Ort und Chef, damit du in zwei Jahren nicht wieder mit demselben Bauchweh zur Arbeit fährst.

Ich bin noch angestellt und suche gar nicht. Bin ich hier richtig?

Ja, genau dann. Die Mission Wechselzone ist für die Zeit, in der nichts drängt. Wer erst nach der Kündigung anfängt, sucht unter Druck und nimmt, was kommt.

Ich habe jahrelang dasselbe gemacht. Kann ich überhaupt etwas anderes?

Nach vielen Jahren in derselben Stelle sieht man das eigene Können nur noch in ihrem Rahmen. Im Check-in machen wir eine Auslegeordnung: was du gelöst hast, für wen, und wo das sonst noch gebraucht wird. Danach kannst du es in deinen eigenen Worten sagen.

Erfährt mein Arbeitgeber davon?

Nein. Was du erzählst, bleibt im Studio. Wir bauen nichts, was nach Absprung aussieht: kein «Open to Work», keine Wechselsignale. Für das KI-Projekt nehmen wir ein nachgestelltes Beispiel aus deinem Fach. Daten deines Arbeitgebers bleiben draussen.

Gibt es ein Alter, ab dem sich das lohnt?

Nein. Es lohnt sich, sobald die Frage «Was kommt als Nächstes?» öfter auftaucht. Viele Inserate nennen ein Idealalter bis 45. Wer darüber ist, wechselt leichter über Menschen, die ihn schon kennen.

Bringt das etwas, wenn bei Bewerbungen am Ende doch das Alter zählt?

Bei einem Inserat entscheidet oft zuerst ein Filter. Bei einem Anruf entscheidet ein Mensch, der dich schon kennt. Die Mission Wechselzone setzt beim Anruf an, nicht beim Filter.

Was kostet der Check-in, und was ist drin?

CHF 513.50 inklusive MWST, einmalig. Drin sind drei Stunden zu zweit, der Werte-Talk und der Einstieg in die KI mit einem Plan für dein Projekt. Dazu kommen die Fotosession mit zwei Bildlinien und die Zusammenfassung per Mail.

Muss ich danach weitermachen?

Nein. Die Zusammenfassung und die Bilder gehören dir. Ob und wie wir weitergehen, entscheidest du am Ende des Check-ins.

Vermittelst du Stellen oder Kontakte?

Nein. Ich zeige dir, wie du selbst bei den Leuten bekannt wirst, die dich einstellen könnten. Die Kontakte bleiben deine.

Ich habe mit KI noch kaum etwas gemacht. Komme ich da mit?

Ja. Wir fangen bei deiner Arbeit an, nicht bei der Technik, und im Check-in nimmst du nur das Wichtigste mit. Dein Projekt baust du danach in der Begleitung, Schritt für Schritt.

Ich nutze ChatGPT schon. Was bringt mir der KI-Teil?

Dann sind wir schneller beim Wesentlichen: bei deinem Fach. Wo hilft dir die KI, und wo liegt sie daneben? Genau dieses Urteil zeigt später, was du kannst.

Was bringt mir ein KI-Projekt bei der Bewerbung?

Es zeigt, wie du mit KI arbeitest, statt es nur zu behaupten: zum Beispiel deine eigene Webseite, ein Fall aus deinem Beruf oder ein Fachbeitrag in deiner Stimme. Steht der Link im Lebenslauf, ist die Frage nach KI beantwortet, bevor jemand sie stellt. Wer KI-Ergebnisse beurteilen kann, wird laut einer Studie der Hochschule Luzern knapp.

Echtes Foto oder KI-Bewerbungsfoto?

Ein echtes, im Studio. Wer dich anruft, sitzt dir später gegenüber. Das Bild zeigt ihm schon vorher, wen er trifft.

Mehr zu Bewerbungsfotos
Wie viel Zeit brauche ich neben dem Job?

Rund zehn Minuten für die Fragen und einen halben Tag für den Check-in. Termine gibt es auch am späten Nachmittag.

Wie bereite ich einen Wechsel vor, solange ich noch angestellt bin?

Mit drei Dingen, die neben dem Job Platz haben. Erstens klärst du, was dir wichtig ist und was an deinem nächsten Ort stimmen muss. Zweitens planst du ein eigenes KI-Projekt aus deinem Fach, das du später im Lebenslauf zeigen kannst. Drittens bringst du Foto und Profil auf den heutigen Stand. Im Check-in geht das an einem halben Tag.

Warum heisst der Einstieg Check-in?

Im Triathlon checkt man vor dem Rennen in die Wechselzone ein: Velo an den Ständer, Helm und Schuhe bereitlegen, den Weg einmal ablaufen. Wer gut eingecheckt hat, verliert dort keine Sekunde.

Wo findet der Check-in statt?

Im Fotostudio an der Brandstrasse 15 in Uster: 4. Stock mit Lift, rund 10 Gehminuten vom Bahnhof, Gratis-Parkplätze beim Haus.

Was ist der Unterschied zu einem Outplacement?

Ein Outplacement beginnt meist nach der Kündigung und wird vom Arbeitgeber bezahlt. Die Mission Wechselzone beginnt vorher, solange dein Lohn läuft, und du entscheidest selbst, wohin es geht.

Und wenn ich lieber etwas Eigenes aufbauen will?

Auch das klären wir im Check-in. Steht die Selbstständigkeit fest, ist das Ü40 Business Coaching der passende Weg.

Zum Ü40 Business Coaching

Rechtzeitig ist immer früher, als es sich anfühlt.

Drei Stunden im Fotostudio Uster. Danach liegen deine nächsten drei Schritte auf dem Tisch, und du entscheidest in Ruhe.

Check-in buchen

CHF 513.50 · 3 Stunden im Fotostudio Uster · Den Termin wählst du direkt nach dem Kauf.

Noch nicht so weit? Hol dir erst das eBook «Mach was draus!».