Die Notiz im Handy.
Seit einem Jahr steht dort deine Geschäftsidee. Ab und zu ergänzt du einen Satz. Erzählt hast du sie bisher nur zu Hause.
Lieber selbst fotografieren? Smartphone-Fotoschule
Nur ein Passfoto? Passfotos in Uster
Ein Geschenk gesucht? Fotogutschein
Nicht sicher, was passt? Erstgespräch
Nicht sicher, was passt? Erstgespräch
Etwas Eigenes aufbauen?Prüf es, bevor du springst.
Für Angestellte, deren Job läuft und die trotzdem öfter an etwas Eigenes denken. Sechs Fragen, ein Abend, ein ehrliches Ergebnis: ob du viel mitbringst oder wo du genauer hinschauen solltest, bevor Lohn und Ersparnisse auf dem Spiel stehen.
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Seit einem Jahr steht dort deine Geschäftsidee. Ab und zu ergänzt du einen Satz. Erzählt hast du sie bisher nur zu Hause.
Auf LinkedIn siehst du, dass er seit zwei Jahren selbstständig ist. Du gratulierst und denkst: Das hätte ich auch gekonnt. Oder doch nicht?
Lohn, Hypothek, Pensionskasse. Du rechnest, wie lange das Ersparte reichen würde, und legst den Zettel wieder weg.
Dass du zögerst, hat nichts mit Feigheit zu tun. Wer viel hat, prüft genauer.
Der Test ersetzt das Grübeln durch sechs Fragen, die du ehrlich beantworten kannst.
Vor dir liegen die ausgefüllten Seiten, oben deine Idee in drei Sätzen, unten eine Zahl.
Der Test entscheidet nichts. Er zeigt dir, wo du genauer hinschauen solltest. Entscheiden tust du.
Deine Idee in einfachen Worten. Erst aufschreiben, dann bewerten. Was sich in drei Sätzen sagen lässt, lässt sich auch prüfen.
Die Warum-Frage. Warum willst du selbstständig werden? Die ehrliche Antwort steht selten in der ersten Zeile.
Fünf Fragen auf einer Skala von 0 bis 10. Wie viel Kraft du hast, wie viel weniger Lohn du aushältst, wie frei du gestalten willst, ob du gern allein arbeitest und ob du in der Selbstständigkeit deine Werte leben kannst.
Die Auswertung. Punkte zusammenzählen, durch fünf teilen. Drei Stufen zeigen dir, wo du stehst.
Die Fragen stammen von der Karriere-Beraterin Renate Hasler (Hasler Management GmbH). Im Shop liegt der Test jedem Buch «Mach was draus!» bei. Hier bekommst du ihn einzeln, neu gesetzt zum Ausdrucken.
Im Shop eine Beilage zum Buch, hier geschenkt.
Schick mir den Test7 oder mehr. Du bringst viel mit, was für die Selbstständigkeit spricht. Dann lohnt sich die Frage, wie aus der Idee ein Plan wird, den du neben der Stelle anfangen kannst.
4 bis unter 7. Schau dir die Fragen mit wenig Punkten genauer an. Oft steckt dahinter etwas, das sich lösen lässt.
Unter 4. Etwas Eigenes ist gerade nicht dein Weg. Dein Erspartes bleibt, wo es ist, und deine Kraft geht in einen Wechsel, der zu dir passt. Manchmal ist die bessere Antwort eine andere Stelle.
Vorname und E-Mail, eine halbe Minute.
Ich bin People-Fotograf mit eigenem Studio in Uster. Davor war ich 25 Jahre in der Finanzbranche, in Beratung, Verkauf und Marketing. Das Studio habe ich nebenher aufgebaut, abends, am Wochenende und in den Ferien. Mit 45 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht.
Die Idee im Kopf und den guten Lohn auf dem Konto kenne ich also von innen. Heute begleite ich Menschen vor ihrem eigenen Wechsel. Einige Dutzend haben mit mir den Schritt in etwas Eigenes gemacht.
Nichts. Du trägst dich mit Vorname und Mailadresse ein und bekommst das PDF. Dazu kommt sonntags mein Newsletter, abmelden geht mit einem Klick.
Nein. Die erste Seite fragt danach, eine vage Idee reicht. Oft wird sie erst beim Aufschreiben klar.
Nein. Du füllst das PDF für dich aus, am besten auf Papier. Nichts davon kommt zu mir.
Nein. Er zeigt dir, wo du genauer hinschauen solltest. Entscheiden tust du.
Dann hast du dir womöglich einen teuren Umweg erspart. Unter 4 heisst: Schau dir zuerst andere Wege an, zum Beispiel einen Wechsel der Stelle.
Die fünf Skalenfragen sind in zehn Minuten angekreuzt. Für die zwei Seiten zum Schreiben lohnt sich ein ruhiger Abend.
Renate Hasler, Karriere-Beraterin (Hasler Management GmbH). Im Shop liegt er jedem Buch «Mach was draus!» bei.
Ja. Der Test fragt nicht nach deinem Jahrgang, sondern nach Kraft, Risiko und dem, was dich antreibt.
Die Skalenfragen sind in zehn Minuten angekreuzt. Was du daraus machst, entscheidest du.
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